15. April 2017

EWE – Die Forderung nach einem Neuanfang muss einen sachkompetenten Aufsichtsrat miteinbeziehen!

Die Freien Demokraten der Stadt Oldenburg plädieren für mehr Kompetenz statt Repräsentanz im Aufsichtsrat der EWE.

Der Forderung des Aufsichtsratsmitglieds und Oberbürgermeisters der Stadt Oldenburg Jürgen Krogmann, nach einem notwendigen Neuanfang bei der EWE, können wir uns vollumfänglich anschließen, sagt die Kreisvorsitzende der FDP Oldenburg Dr. Christiane Ratjen-Damerau. Dieser Neuanfang muss zwingend auch den Aufsichtsrat mit einbeziehen.

Die EWE hat sich zu einem Dienstleistungsunternehmen mit einem komplexen Portfolio an Energieleistungen, Telekommunikation und Abfallentsorgung entwickelt. Dieses muss kontinuierlich verbessert und ausgebaut werden, um die Wettbewerbsfähigkeit, dieses Schlüsselunternehmens für Oldenburg sicherzustellen.

Die zukünftigen Herausforderungen, die vor der EWE liegen, können nicht mehr „im Stil von gestern im Aufsichtsrat begleitet und kontrolliert werden“, sondern erfordern ein sachkompetentes Beratergremium. Der Aufsichtsrat sollte weniger Sitze für Politiker und stattdessen mehr für Expertinnen und Experten bereitstellen, ohne den Umfang des Gremiums zu erweitern. Bei der Auswahl der geeigneten Aufseher, sollte neben Branchenkenntnissen, Expertise in Digitalisierung auch internationale Erfahrung eine entscheidende Rolle spielen, so Ratjen-Damerau weiter.

Mit liberalen Grüßen

Gerd Lampel
Pressesprecher

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