19. August 2013

FDP Oldenburg prangert Wirtschaftsfeindlichkeit der Stadt an

Der derzeit von der Stadt Oldenburg praktizierte Umgang mit Oldenburger Unternehmen
bereitet uns zunehmend erhebliche Sorgen. Zunächst war es die sogenannte Bettensteuer, jetzt ist es das Altpapier. Der Vorstoß, die Arbeitsgemeinschaft (Arge) vom Markt zu verstoßen, ist nicht hinnehmbar.
„Jegliche Äußerungen des Ratsherrn der Linken, Jonas Christopher Höpken sind ein Schlag ins Gesicht jedes Gewerbetreibenden. Wieder einmal zeigt sich, wie die Linken mit Unternehmen umgehen, die in unserer Stadt Engagement zeigen“, so der stellvertretende Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Oldenburg-Stadt, Michael Harms.

„Dass Herr Höpken dazu rät, diese Unternehmen nicht zu unterstützen, ist absolut grenzwertig. Und es
stellt sich unter diesen Umständen die Frage, wie die wirtschaftliche Entwicklung in Oldenburg für die
Zukunft aufgestellt werden soll“, so Michael Harms weiter.

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