7. Juni 2016

FDP zur Wirtschaftspolitik in Oldenburg

Anlässlich der Sendereihe am 31. Mai bei o-eins zum Thema Kommunalwahl, Schwerpunkt Wirtschaftspolitik, stellte Gerd Lampel, Pressesprecher der FDP Oldenburg, dem Rat nur ein mittelmäßiges Zeugnis aus. Beim Thema Altpapierentsorgung beispielweise wurde viel Vertrauen bei der ortsansässigen Wirschaft verspielt. Er fordert ein klares Bekenntnis der Parteien zur Daseinsberechtigung der heimischen Wirtschaft, die städtische Dienstleistungen ausführt und sich um diese im Wettbewerb immer wieder neu bemühen muss. Er setzt sich für ausreichende Angebote für Industrie- und Gewerbeflächen ein, die mittels Bauleitplanung weiter entwickelt werden sollen. Die verkehrliche Anbindung des Industriebgebietes Tweelbäke bezeichnet er als völlig unzureichend und nicht mehr zeitgemäß. Auch für die wirtschaftliche Entwicklung des Hafens fordert er mehr Anstrengungen seitens des Rats und der Stadt. In der Größenordnung der Gewerbesteuern sieht er im Wettbwerb mit den Umlandgemeinden nicht die entscheidende Stellgröße, vielmehr seien für die ortsansässigen Unternehmen Expansionsmöglichkeiten, die Erreichbarkeit des Standortes, gut ausgebildete Mitarbeiter und die aktive Unterstützung durch eine moderne Stadtverwaltung heutzutage im Wettbewerb wichtiger.

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