23. August 2016

Attacken machen Parteien zu schaffen NWZ vom 20.08.2016

Die Oldenburger Freien Demokraten können keine Störungen im Wahlkampf feststellen, über die die NWZ am 20. August berichtet hatte. Der Wahlkampf, der auch in der Innenstadt an Ständen ausgetragen wird, ist vom Respekt der ehrenamtlichen Kandidaten und Kandidatinnen geprägt, auch wenn man in der Sache gelegentlich weit auseinander liegt, beobachtet Christiane Ratjen-Damerau.

Wenn jedoch davon berichtet wird, dass die AFD und ALFA nachts Plakate aufhängen und hinter verschlossenen Türen Versammlungen abhalten, sollten sich die Klagenden auch mal selbstkritisch fragen, warum sie das tun? Wer in den Oldenburger Rat gewählt werden will und für Parteien mit rechtsextremen Parolen kandidiert, muss mit deutlicher Ablehnung in einer weltoffenen Stadt rechnen. Parteien die darüber hinaus für Verschleierungs- und Burkaverbot in der Öffentlichkeit eintreten, Ihre Kandidaten aber selbst verhüllt darstellen, haben mehr als ein Glaubwürdigkeitsproblem!

Gerd Lampel
Pressesprecher

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