19. Juni 2020

Oldenburger Weihnachtsmarkt

Weihnachten steht noch lange nicht vor der Tür, aber wichtige Dinge muss man rechtzeitig vorbereiten.

Deshalb stellt die Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Dr. Christiane Ratjen-Damerau, auf Vorschlag der Partei den nachfolgenden Antrag für die Sitzungen des Allgemeinen Ausschusses, des Verwaltungsauschusses und des Rates:

Für die Sitzungen des Allgemeinen Ausschusses, des Verwaltungsausschusses und des Rates bitten wir um Aufnahme des Tagesordnungspunktes „Oldenburger Weihnachtsmarkt“.

Sollte die Durchführung des Oldenburger Weihnachtsmarktes in der bisherigen Form (zentral auf dem Marktplatz und dem Schlossplatz) aufgrund der Covid-19-Pandemie in Frage gestellt werden müssen, sollte den Schaustellern eine örtlich und zeitlich entzerrte Variante möglich gemacht werden.

Neben deutlich weniger Buden mit großem Abstand an den bisherigen Standorten, kämen weitere auf die ganze Innenstadt verteilte Buden (z.B. auch am Pferdemarkt, am Bahnhofsvorplatz, am Stau, am Waffenplatz, am Julius-Mosen-Platz, am Lefferseck, am Lappan und in der Heiligengeiststraße) mit ausreichend Abstand zueinander in Frage.  Außerdem sollte in Erwägung gezogen werden, den Weihnachtsmarkt zu verlängern, z.B. bis zum 6. Januar 2021. Auch wären längere Öffnungszeiten (z.B. bis 23 Uhr) eine Option.

Mit den vorgenannten Vorschlägen könnten die Schausteller einen Teil ihrer durch die Covid-19-Pandemie in 2020 entstandenen Einnahmeausfälle kompensieren.

Gemeinsam mit den Schaustellern sollte ein entsprechendes Konzept, das entsprechende Schutzmaßnahmen berücksichtigt, erstellt werden.

Eine komplette Absage des Weihnachtsmarktes sollte nach Möglichkeit vermieden werden.

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