16. Juni 2017

Veranstaltung der Naumannstiftung in Oldenburg am 12. Juni zum Thema Lufbelastung und Straßenverkehr

Auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung diskutierten am 12. Juni im iGiovani Gabriele Nießen, Stadtbaurätin Oldenburg, Felix Jahn IHK, Glenn Engel Kraftfahrzeugsachverständiger der DEKRA und Dr. Thomas Thiele Stadtratsmitglied aus Osnabrück über die Luftbelastung in der Oldenburger Innenstadt. Die Teilnehmer stimmten überein, dass die hohe Stickoxidbelastung nur mit einem Bündel von Maßnahmen eingedämmt werden kann, wozu alle Verkehrsteilnehmer und die Wirtschaft beitragen müssen.
Die Einrichtung einer Umweltzone, verbunden mit der Verbannung von Dieselfahrzeugen aus der Innenstadt, wurde als nicht ausreichend bewertet, um den Grenzwert verlässlich zu unterschreiten.
Das Publikum sprach sich in seinen Beiträgen u.a. für verbesserten Fahrradverkehr, fließenden Individualverkehr durch automatisierte Verkehrslenkung und die intensive Förderung der Elektromobilität aus. “ … Die Parkhäuser der Innenstadt sollten 50 % Ihrer Stellplätze mit E-Ladestationen ausstatten, damit man Oldenburg als Vorreiter der E-Mobilität, in der Republik wahrnimmt“, so der Beitrag eines Zuhörers.

Diskutierten über die Luftbelastung in der oldenburger Innenstadt und die Zukunft der Mobilität.
Von links Benno Schulz Naumann-Stiftung; Felix Jahn IHK, Gerd Lampel Moderator, Gabriele Nießen Stadtbaurätin; Dr. Thomas Thiele Mitglied des Stadrates Osnabrück, Prof. Dr. Zielke Naumann-Stiftung und Glenn Engel DEKRA.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Lampel
Pressesprecher der FDP Oldenburg

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