12. Oktober 2015

Wohnungen für Studenten

Das zeitliche Aufeinandertreffen der Zunahme von Migranten und der Beginn des neuen Semesters macht eine Neubewertung der Wohnsituation für Studenten erforderlich, sagt die Kreisvorsitzende Dr. Christiane Ratjen-Damerau. Für die Studierenden macht die Miete den Löwenanteil an den Unterhaltskosten aus. Jede Erhöhung der Mietkosten in einem angespannten Wohnungsmarkt, verschärft die Situation der Betroffenen.

Städtische Investitionen in günstigen, attraktiven und zentralgelegen Wohnraum, ist nicht nur ein Beitrag für die Zukunft der Studierenden, sondern auch in die Wohn- und Infrastruktur der Stadt, so Dr. Christiane Ratjen-Damerau weiter. Hier sollten verbindliche Ausbaupläne, für das jährlich neu zu schaffende Bauvolumen beschlossen werden.

Dazu ist es erforderlich, dass die Stadtverwaltung geeignete Grundstücke anbietet und gemeinsam mit den universitären Trägern nach optimalen Fördermöglichkeiten Ausschau hält. Nicht zuletzt sollten die Studierenden insbesondere aus dem Bereich Architektur in die Planungen eingebunden werden, damit mutige und gestalterisch anspruchsvolle Wohnungen entstehen können.

Gerd Lampel
Pressesprecher

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