Mittwoch, 18.03.2026
Sebastian Fröhlich
FDP Oldenburg nominiert Sebastian Fröhlich einstimmig als Oberbürgermeisterkandidaten
Der Kreisparteitag der FDP Oldenburg-Stadt hat Sebastian Fröhlich einstimmig zum Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters gewählt.
In seiner Vorstellungsrede betonte Fröhlich, dass er der Gegenentwurf zu den bisherigen Kandidaten sei. „Ich möchte den Bürgerinnen und Bürgern eine echte Wahl ermöglichen. Das ‚Weiter so‘ mit linker, ideologischer Politik muss aufhören. Wir werden zeigen, wie es mit marktwirtschaftlicher, konsequent bürgerlich liberaler Politik besser geht“, erklärte Fröhlich.
Ein zentraler Punkt seiner Rede waren die bisherigen Chaos-Projekte und die damit verbundene Unzufriedenheit vieler Bürgerinnen und Bürger bei großen Bauprojekten. Die Verantwortungsdiffusion im Management der Vorhaben sorge in der Stadt für nachvollziehbaren Unmut und Kopfschütteln. Oldenburg brauche daher einen neuen Politik-, Kommunikations- und Führungsstil an der Verwaltungsspitze.
Fröhlich kündigte an, zentrale Zukunftsfragen der Stadt konsequent anzugehen. Verkehr, Infrastruktur, Verwaltungshandeln und Wirtschaftsentwicklung dürften nicht länger ideologisches Stückwerk bleiben. „Oldenburg muss Vorreiter in den Themen Digitalisierung, Schule und Stadtentwicklung sein“, sagte Fröhlich und ergänzt: „Wir haben so viel Engagement in allen Bereichen der Stadt. Wir sollten endlich auf die Akteure z.B. beim Bauen, beim Einzelhandel und in den Schulen hören.“
Mit der einstimmigen Nominierung sieht sich die FDP Oldenburg geschlossen hinter ihrem Kandidaten für die kommende Oberbürgermeisterwahl.
